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[ Sehenswertes ] in
Malchow
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Kulturzentrum Kloster Malchow |
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Seit einiger Zeit gibt es von Seiten der Stadt Bemühungen das Malchower Kloster wiederzubeleben. Bereits 2000/2001 konnte ein Backsteingebäude am Rande des Klosters, es ist das jüngste der Klosteranlage und stammt aus dem Jahr 1847, grundlegend saniert werden. Seitdem beherbergt es vorwiegend junge Familien. Für die übrigen Gebäude sieht die Planung eine kombinierte Nutzung aus Kultur und Wohnen vor. Ein erster Schritt wurde mit der Eröffnung der Ausstellung Regionaler Künstler im Mai 2008 getan. Doch die denkmalgerechte Restaurierung des gesamten Ensembles bedarf zahlreicher und vor allem vielfältiger Unterstützung, allein ist so ein großes Projekt kaum zu bewältigen. In der Obhut der Deutschen Stiftung Denkmalschutz wurde daher die Stiftung Kloster Malchow errichtet, die es Kulturbegeisterten ermöglicht, das Vorhaben finanzkräftig zu unterstützen. Noch ist es schwierig zu erkennen, welch Kleinod dort unter altem Verputz schlummert, wer jedoch Malchow und seinem Kloster einen Besuch abstattet, wird sich der Faszination kaum entziehen können.
Stiftung Kloster Malchow Kontoverbindung:
SEB Bonn, BLZ 380 101 11, Konto 10 277 582 05 |
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Klosteranlage
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1298 wurde der Orden der Büßerinnen der Heiligen Maria Magdalena von Röbel nach Malchow verlegt und erhielt hier von Fürst Nikolaus II. von Werle neben dem Patronat über die Klosterkirche auch ein Gebäude zur Einrichtung eines Klosters. Durch Schenkungen mehrte sich der Besitz des Klosters und ermöglichte die Errichtung weiterer Klostergebäude. Die Ordensstruktur wandelte sich im Laufe der Zeit. Noch im 14. Jahrhundert traten die Nonnen den Zisterziensern bei. Bot das Kloster anfangs eine Bleibe für „gefallene Mädchen“, wurden diese nun mehr und mehr von Töchtern des Adels verdrängt. Als mit der Reformation die Säkularisation der Klöster betrieben wurde, forderten die Landstände den Erhalt einiger Einrichtungen, um ihre unverheirateten Töchter standesgemäß versorgen zu können. 1572 bestimmten die Herzöge Johann Albrecht I. und Ulrich die Übergabe der Klöster Dobbertin, Malchow und Ribnitz „...zu christlicher ehrbarer Auferziehung der inländischen Jungfrauen, so sich darin zu begeben Lust hätten“. Ein weiterer entscheidender Umbruch vollzog sich 1918, als Vertreter der mecklenburgischen Regierung die Verstaatlichung der drei Landesklöster erklärten. Das Reichsgericht erkannte jedoch das Recht der Stiftsdamen auf weitere Versorgung an und gewährte auch bereits erteilte Anwartschaften. 1972 starb mit Gertrud von Lücken die letzte Domina des Malchower Klosters. Sie fand ihre letzte Ruhestätte auf dem nahegelegenen Klosterfriedhof. |

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Ausstellung Regionaler Künstler |
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Mit der Sanierung der alten Klostergebäude wurden auch Überlegungen zu ihrer fachgerechten Nutzung laut. Die Räumlichkeiten des ehemaligen Refektoriums wurden der Ausstellung der im Besitz der Stadt befindlichen Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken regionaler Künstler zugedacht, um deren vielseitiges künstlerisches Schaffen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Bis 10. Mai 2008 wurde eine ehemalige Wohnung der Stiftsdamen am Ende des Kreuzganges soweit restauriert, dass mit dem Nachlass von Rudolf Gahlbeck (1895-1972) die Ausstellung Regionaler Künstler im Kulturzentrum Kloster Malchow eröffnet werden konnte. Noch im Juli desselben Jahres folgten die Werke Sieghard Dittners (1924-2002) und seit 1. Juli 2009 ist auch das Schaffen von Friedrich-Franz Pingel (1904-1994) im Kloster zu bewundern. Die geschichtsträchtigen Räume werden darüber hinaus über Befundfelder erlebbar gemacht. So wurde beispielsweise ein Ausstellungsraum mit einer rekonstruierten historischen Tapete verkleidet. In dem Bestreben nicht nur die momentane Ausstellung zu erweitern, sondern auch die Möglichkeit für Wechselausstellungen zu schaffen, schreiten die Restaurierungsarbeiten am restlichen Refektorium stetig voran.
Ausstellung Regionaler Künstler
Kloster 32-34
17213 Malchow
Tel.: 039932/82392
E-Mail: kloster-malchow@t-online.de |

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Klosterkirche |
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Der erste Kirchenbau reicht in die Zeit vor 1298 zurück. Dieses einschiffige Gotteshaus war aus Feldsteinen errichtet worden und konnte trotz mehrmaliger Umbauten auf Grund seiner geringen Größe und Schlichtheit den Ansprüchen an eine Klosterkirche nie völlig genügen. Im Laufe der Jahrhunderte wurden außerdem vielfältige Reparaturen notwendig, so dass sich die Klosterbeamten für einen Neubau einsetzten. Der alte Kirchenbau wurde abgetragen und an seiner Stelle in den Jahren 1844 bis 1849 nach einem Entwurf des Hofbaumeisters Friedrich Wilhelm Buttel (1796-1869) eine Kirche im neogotischen Stil errichtet. 1888 verheerte ein Feuer die Kirche und ließ nur den Turm und die Außenmauern stehen. Unter dem Geheimen Oberbaurat Georg Daniel (1829-1913) wurde sie zwischen 1888 und 1890 wieder aufgebaut. Seit 1997 befindet sich die Klosterkirche im Besitz der Stadt Malchow und dient seither als Ausstellungsraum des Mecklenburgischen Orgelmuseums sowie als Ort für Konzerte und Trauungen.
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Mecklenburgisches
Orgelmuseum |
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In der Klosterkirche und im nahe gelegenen Orgelhof kann man heute die Ausstellung zur Geschichte des mecklenburgischen Orgelbaus mit vielen Orgelteilen besichtigen und in Führungen mehrere Orgeln hören. Das Orgelmuseum ist das erste seiner Art in den neuen Bundesländern. Neben Auskünften über die Orgelfunktionen gibt ein Orgelmodell den Besuchern die Möglichkeit, selbst einmal auf dem Instrument zu spielen.
Mecklenburgisches Orgelmuseum
Kloster 26,
17213 Malchow
Tel.: 039932 12537 oder 0171 5055685
E-Mail: orgelmuseum@freenet.de >>> weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage |
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Engelscher
Garten |
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Der Name dieser parkähnlichen Anlage geht auf Johann Jakob Christian Engel (1762-1840) zurück, der in der Zeit von 1786 bis 1819 als Küchenmeister im Kloster tätig war. Auf seine Veranlassung wurde das Gelände südwestlich der Klostermauer bis etwa zum Ende des Klosterfriedhofes umgestaltet. Unter seinen beiden Nachfolgern wurde der Garten mehr und mehr erweitert. Bis 1855/56 erfolgte mit der letzten Bauphase eine Ausdehnung auf die heutige Gestalt des Gartens. Während der Garten ursprünglich den Insassen des Klosters vorbehalten war, erfreuen sich heute viele Malchower und Gäste seines besonderen Charmes. |
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"Kiek in un wunner di" - Kurioses und Raritäten |
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Nur wenige Schritte von der Klosterkirche entfernt, finden Sie das „Kiek in un wunner di“. Entdecken Sie Kurioses und Raritäten aus dem Lebensalltag der Bevölkerung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.
Besichtigen Sie eine alte Schulklasse, eine komplette Schusterwerkstatt oder eine Druckerei und erfahren Sie mehr über die Geschichte des Wäschewaschens. So manch kuriose Dinge wie z.B. das Tefifon oder die Schusterkugel können Ihnen die Museumsmitarbeiter vorführen und die ein oder andere urige Geschichte dazu erzählen.
Anfassen ist ausdrücklich erlaubt. Probieren Sie aus, wie es sich mit einem Griffel auf einer Schiefertafel schreibt und blättern Sie in alten Schulbüchern. Unsere kleinen Besucher können im Kinderzimmer spielen und malen und gerne erklären wir Ihnen, wie es war, als Oma und Opa noch in den Kinderschuhen steckten. "Kiek in un wunner di" - Kurioses und Raritäten
Friedrich-Lessen-Weg 1, 17213 Malchow
Tel.: 039932 12602, E-Mail: info@kiekinunwunnerdi.de >>> weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage
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Stadtkirche |
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Erst mit ihrem Neubau unter Baumeister Georg Daniel in den Jahren 1870 bis 1873 gelangte die Malchower Stadtkirche an ihren heutigen Standort. Unstete Bodenbeschaffenheit und häufige Zerstörung ihrer Vorgängerbauten durch Stadtbrände (1697 Großbrand auf der Insel) hatten eine Verlegung von der Insel, nahe des heutigen Rathauses, notwendig gemacht. Das Pfarrhaus befindet sich noch dort.
Die Finanzierung des Neubaus konnte zu einem großen Teil durch Spenden bestritten werden. Besonders verdient machte sich hierbei Pastor Ferdinand Stolzenburg (1840-1886), der sogar den Großherzog Friedrich Franz II. als Förderer gewinnen konnte und dem im Inneren der Kirche mit einem Bildnis gedacht wird.
Heute finden in der Stadtkirche neben den Gottesdiensten auch vielfältige Ausstellungen und Konzerte statt.
Förderverein Stadtkirche Malchow e.V.
Lange Straße 54 17213 Malchow
Tel.: 039932 14187, E-Mail: info@stadtkirche-malchow.de >>> weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage |
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Rathaus |
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Der Großbrand von 1697 legte auch das Malchower Rathaus in Schutt und Asche. 1821 wurde schließlich mit dem Neubau eines zweigeschossigen Fachwerkbaus unter hohem Mansarddach begonnen. Ein monochromer Anstrich negierte den Baustoff Holz optisch und ließ das Rathaus als klassizistischen Massivbau erscheinen. Diese Handhabung war vor allem in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts in Norddeutschland stark verbreitet. Hundert Jahre nach seiner Errichtung hatten sich Geschmack und künstlerisches Empfinden verändert und die Konstruktionshölzer des Baus wurden mittels eines braunen Anstriches farblich hervorgehoben und der Außengestaltung dadurch eine völlig neue Note gegeben. Die Sanierungsarbeiten von 2004 bis 2005 brachten jedoch wieder die ursprünglich Erscheinung zum Vorschein, ein Anblick, an den sich viele Malchower erst gewöhnen mussten. Heute bildet das Rathaus zusammen mit dem Standesamt und dem ehemaligen Amtsgericht das Verwaltungszentrum der Stadt Malchow. Um diesem Zweck bestmöglich entsprechen zu können, wurden die beiden historischen Gebäude durch eine Stahl-Glaskonstruktion im 1.Obergeschoss miteinander verbunden. >>> zum Rathaus |
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Ehemaliges Amtsgericht |
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1877 wurde in unmittelbarer Nähe zum Rathaus mit dem Bau des Amtsgerichtsgebäudes begonnen. Anlass war die zu Beginn der 1870er Jahre stattgefundene Justizreform, deren neuen verwaltungsbedingten Ansprüchen nur wenige frühere Gerichtsgebäude entsprachen. Es entstand ein repräsentativer zweigeschossiger Backsteinbau mit Schieferdeckung, dessen Funktion nach außen durch das von Stier und Greif gerahmte Landeswappen im Giebel des Mittelrisalites und die fast lebensgroße Justitia in einer zum Markt hin ausgerichteten Nische sichtbar wurde.
Ein ausgedehnter Befall mit Echtem Hausschwamm sowie die Notwendigkeit einer Anbindung an das historische Rathaus leiteten umfangreiche Sanierungsarbeiten ein. Im Laufe der über 125jährigen Nutzung waren kaum Umbauten vorgenommen worden, so dass Reste bauzeitlicher Tapeten auf die ursprüngliche Wandgestaltung hinwiesen und auch die Raumzuschnitte und -erschließungen nur geringfügig verändert waren.
Am 16. Mai 2008 wurde das ehemalige Amtsgericht feierlich eingeweiht und seiner heutigen Nutzung übergeben. >>> weitere Infos erhalten Sie über diesen Link |
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Drehbrücke |
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Mit dem Bau des Erddammes in den Jahren 1844-1846 stellten sich an den verbliebenen Durchfluss neue Herausforderungen. Um eine Anbindung der Insel an das westliche Festland und zugleich die Schifffahrt zu gewährleisten, musste die alte, starre Holzbrücke einer Hubbrücke weichen. 1863 wurde diese durch eine hölzerne Drehbrücke ersetzt, die manuell zu Öffnen und zu Schließen war. Im Zuge der Industrialisierung mehrte sich das Verkehrsaufkommen in Malchow, die Brücke konnte den veränderten Bedingungen nicht mehr gerecht werden. Im Dezember 1912 wurde sie von einer Stahlkonstruktion abgelöst, die zwei Fuhrwerken nebeneinander Platz bot. Bis zu ihrer Zerstörung 1945 wurde sie mit einer Handkurbel betrieben. Eine neue Drehbrücke wurde erst 1948/49 gebaut. In der Zwischenzeit wurde der Verkehr über eine auf einem Frachtkahn liegende Behelfsbrücke gewährleistet. Erstmals durch einen Elektromotor betrieben, zerfiel die Brücke bis 1980 immer mehr. Nach zehnjähriger Stillegung wurde in den Jahren 1989 bis 1991 die heutige Drehbrücke neu errichtet und öffnet seit dem zu jeder vollen Stunde, um den auf der Müritz-Elde-Wasserstraße fahrenden Schiffen die Durchfahrt zu gewähren.
>>> weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage |
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Haus
des Gastes "Werleburg" |
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Die heutige „Werleburg“ wurde 1902 als Hotel „Fürst Blücher“ eröffnet. Namensgeber war der aus Rostock stammende königlich preußische Feldmarschall Gebhard Leberecht von Blücher Fürst von Wahlstatt (1742-1819), der sich besonders im Kampf gegen die Franzosen verdient gemacht hatte. Im Laufe der nächsten Jahrzehnte wechselte das Haus mehrmals den Besitzer und war ab 1945 zwei Jahre Sitz der sowjetischen Zivilkommandantur. 1984 erwarb die Stadt das Gebäude und begann mit ersten Sanierungsarbeiten. Am 26. September 1997 wurde die „Werleburg“ im ersten Bauabschnitt als Haus des Gastes wiedereröffnet. Seit 1999 steht sie allen Besuchern offen und beherbergt nicht nur den Kultur- und Sportring „Regenbogen“, die Stadtbibliothek, die Außenstelle der Kreismusikschule und eine Gaststätte, sondern bietet in ihren drei Veranstaltungsräumen Platz für Tagungen, Seminare, Messen und Familienfeiern. Kultur- und Sportring "Regenbogen" e.V.
Bahnhofstraße 5,
17213 Malchow
Tel.: 039932 81988, E-Mail: info@kultur-malchow.de >>> weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage
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DDR-Museum
im Film-Palast |
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Am 14.12.1957 wurde der „Film-Palast“ feierlich eröffnet und mit der Aufführung des sowjetischen Filmwerkes „Der Prolog“ der Malchower Bevölkerung übergeben. Ehrengast war der Maler und Grafiker Sieghard Dittner, der für die Empfangshalle ein Wandbild gefertigt hatte und dem seit 2008 Ausstellungsräume im Malchower Kloster gewidmet sind. Seither ist viel Zeit vergangen und das Gebäude wurde neuen Nutzungszwecken zugeführt. Heute beherbergt es das Museum zur DDR-Alltagsgeschichte, dessen Ausstellung seit 1999 ständig erweitert wird. Interessierten bieten sich neben Erinnerungsstücken zu den Themen Kino, Hochzeit, Schulanfang und Jugendweihe, Arbeitsleben und Urlaub auch Einblicke in die Foto-, Fernseh- und Rundfunktechnik der 40er Jahre.
DDR-Museum
Kirchenstraße 25, 17213 Malchow
Tel.: 039932 18000, E-Mail: info@kultur-malchow.de >>> weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage |
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Stadtwindmühle |
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Die Malchower Stadtwindmühle in der Friedrich-Ebert-Straße ist eine Rarität in sich.
Sie ist an die 140 Jahre alt und wurde in den 1990er Jahren restauriert. Alljährlich an
Pfingstmontag findet hier das Mühlenfest statt.
Kultur- und Sportring „Regenbogen“ e.V.
Bahnhofstraße 5, 17213 Malchow
Tel.: 039932 81988, E-Mail: info@kultur-malchow.de >>> weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage |
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Blütengarten
Malchow (neben Sporthotel) |
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In den letzten zehn Jahren sahen 15.000 Besucher den Garten.
Alle wurden geführt - alle waren begeistert.
Was bietet der Blütengarten?
- Schöne Pflanzenkombinationen
- Anschauung, wie das Durchblühen über die Saison in mehreren Wellen organisiert wird
- Plätze für Ruhe und Augenschmaus in idyllischer Umgebung
- Steingarten
- Schattengarten
- Sammlung interessanter Gehölze („Arboretulum“)
- Erklärung alles dessen, was Sie wissen wollen, durch kundige Gärtner
- Führung: Montag bis Freitag 10:00 Uhr
| Öffnungszeiten: |
Anfang Mai bis Anfang Oktober |
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Montag bis Donnerstag 9:00 bis 16:00 Uhr |
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Freitag 9:00 bis 12:00 Uhr |
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zu anderen Zeiten – auch abends – nach Vereinbarung
(Telefon: 039932 12754) |
Der Blütengarten Malchow ist ein in der Mecklenburg-Literatur häufig genanntes Objekt, das jährlich von ca. 1500 Besuchern aus allen Teilen Deutschlands, der Schweiz und Österreichs aufgesucht wird. Die Gäste des Blütengartens schätzen die Einheit von wissenschaftlicher Zuverlässigkeit und interessanten Erzählungen zu einzelnen Pflanzen und Arten und die mit dem Wesen und den Ansprüchen einer Art oder Pflanze begründeten Pflegeempfehlungen. Jeder Besucher wird durch den Garten geführt. Der Blütengarten befindet sich in der Schulstraße; direkt neben dem Sporthotel.
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Affenwald
und Sommerrodelbahn Malchow
Karower Chaussee 6 |
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Besuchen Sie im Affenwald eine Großfamilie Berberaffen. In einem 1,8 Hektar großen Naturgehege werden die Besucher durch den direkten Kontakt zu diesem sympathisch-frechen Affenvölkchen sicher interessante und lustige Begegnungen haben.
Die Sommerrodelbahn mit einer Gesamtlänge von 800 Metern hat 7 Steilkurven und 6 Schikanen. Der Höhenunterschied beträgt 30 Meter und wird mit einem Schlepplift überwunden, so das keiner Bergsteigen muss. Das Rodeltempo ist mittels Bremshebel steuerbar und es stehen den Rodlern 44 Schlitten für Einzel- oder Doppelfahrten zur Verfügung.
Direkt an der A19 Abfahrt Malchow und ab dort 200 m in Richtung Malchow.
Rodelbahn & Affenwald Malchow GmbH
Karower Chaussee 6, 17213 Malchow
Tel.: 039932 18422 >>> weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage |
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